UN-Millenniumkampagne : Aus dem Leben eines Rebellen
Als er 14 Jahre alt war, bescheinigten ihm seine Lehrer, eines DDR-Staatsbürgers nicht würdig zu sein. Andreas Georg Hoge ließ sich nicht unterkriegen und kämpfte weiter gegen die Ungerechtigkeiten und Unsinnigkeiten im System des „demokratischen Sozialismus“. Aus dem Dissidenten von einst ist inzwischen der Popart-Künstler Andora geworden.
Im Rahmen der „Empathy Now“-Theatertournee wird Andora am 12. Oktober einen Spaziergang durch Berlin anführen. Das „Ziehkind“ von Bettina Wegner und Wolf Biermann besucht dabei noch einmal die Stationen seiner Jugend und gibt mit den jeweiligen Episoden Einblicke in den Werdegang eines Rebellen.
Der für Interessierte zugängliche Rundgang startet um 15 Uhr vor dem Eingang zum S-Bahnhof Warschauer Straße auf der Brücke und ist einer der Höhepunkte des Auftaktes zur UN-Theatertournee, der vom 4. bis 14. Oktober in Berlin stattfindet.
Mehr unter:
`ANDORA ´s site ´
&
un-kampagne.de/index.php?id=48&tx_ttnews[tt_news]=7&tx_ttnews[backPid]=22&cHash=34d5d1b724